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Frontiers |
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www.frontiers-game.com
Frontiers. Beta Version des 3d online Computerspiels zum Thema Flucht ist online.
Weitere Informationen unter frontiers-game.com
Alle Presseberichte unter reviews.frontiers-game.com
Newsblog unter blog.frontiers-game.com
Die nächsten Präsentationen:
10. März: ZKM Karlsruhe:
Vernissage mit Lan-Party, Präsentation und Diskussionrunde zum Thema "Serious Games" mit Tobias Hammerle, Sonja Prlic, Jens M. Stober, Karl Zechenter (gold extra), Michael Bielicky, Professor für Medienkunst an der HfG,
Heiner Mühlmann, Lehrbeauftragter für Philosophie und Kulturtheorie
ebenfalls HfG Karlsruhe und Bernhard Serexhe, Kurator des ZKM Medienmuseum.
12. März: Festspielhaus St. Pöten: Georg Hobmeier präsentiert Frontiers im Rahmen der Lan-Party des CyberLabs.
Frontiers: Ein Computerspiel, das an die Grenzen Europas führt
von gold extra
Produziert von Jens M. Stober, Georg Hobmeier, Tobias Hammerle, Sonja Prlic und Karl Zechenter
Im Laster, auf dem Schiff, im Unterschlupf, Sie befinden sich auf der Flucht.
Frontiers lässt die Spieler die Grenzerfahrung
erleben: Auf sich gestellt mit und gegen andere Mitspieler überschreiten sie Grenzen
in Afrika und Osteuropa, zwischen der Sahara und dem Wald von Ben Younech, dem
Kaukasus und den Wäldern von Weißrussland.
Mit den Flüchtlingen sehen wir Europa von außen - den Zaun, die Mauer, die "Festung"
- und gewinnen eine neue Innenansicht von Europa. Orte, Schicksale, Hintergründe,
die man in den Nachrichten längst gesehen hat, werden zum zusammenhängenden Bild.
Frontiers besteht aus einem Online-Spiel, einer Website mit interaktiven Features
und Kommunikationsplattform, und Interviews (Video und Text) mit ExpertInnen und
MigrantInnen.
Frontiers ist ein "social mod": Für das Spiel verwenden wir die technischen
Grundlagen bekannter Online First Person Spiele und entwickeln daraus ein neues
Spiel ("Mod"). In Frontiers werden so nicht nur die Grafik des Spiels, sondern
auch die Spielstrategien und damit auch der Kontext, in denen diese Computerspiele
üblicherweise wahrgenommen werden, modifiziert.
zur Frontiers Homepage
Ein Leben auf der Flucht ist tägliche Realität für tausende Menschen,
die Krieg, Katastrophen oder extremer wirtschaftlicher Not in ihrer
Heimat entfliehen müssen. Ihre Schicksale rauschen in den Medien an uns
vorbei. Ist es möglich, Flucht erfahrbar zu machen?
gold extra entwickelt "Frontiers", ein Computerspiel, das seine Spieler
in die Rolle von Flüchtlingen schlüpfen lässt und Orte der Flucht nach
Europa porträtiert.
Zwei Reisen haben das Team dafür in den äußersten Osten und den
Südwesten der EU Außengrenze geführt: In die in Afrika gelegene
spanische Exklave Ceuta und an die slowakisch-ukrainische Grenze.
gold extra ist eine KünstlerInnengruppe aus Salzburg, die für Frontiers
mit Projektpartnern in Spanien, Portugal, Deutschland und der Ukraine zusammenarbeitet.
Mit Unterstützung von:
European Cultural Foundation
Stadt Salzburg
Land Salzburg
BMUKK
ERSTE Salzburger Sparkasse Kulturfonds |
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