Local Crisis Machine

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Installation von Karl Zechenter, Sonja Prlic, Reinhold Bidner und Ivo Francx

Mit Beteiligung von Georg Hobmeier, Tobias Hammerle, Oihane Abarrategui Ranero, Martin Kemetinger, Friederike Reumüller, Eva Reumüller, Bernd Paulowitz, Marie Bardel, Darija Medić, Ana Sušić, Andreas Koller, Arbol David Vivas, Minuit de Lacroix, Esther Pilkington, KAsia Zielinska, Matthias Petzold, Ariane Jedlitschka, Heiko Müller, Doris Prlić, Tanya Valkanova, Nina Valkanova, Vesselin Valkanova, Elias Fotaras, Nikolas Psaroudakis, Anat Spiegel, Raluca Iulia Capotá, Janina Kriszio, Frouke ten Velden, Ioanna Kampylafka, Synes Elischka

Preisträger des Robert Jungk Kunstwettbewerbs des Landes Salzburg

a change would mean much more solidarity“ (Bucarest) „or you win the lottery“ (Paris)

„Wie betrifft Sie die Krise? Was möchten Sie gerne verändern? Wie können Sie beitragen diese Veränderung zu erreichen?“ gold extra hat Menschen in ganz Europa dazu befragt.

Die Krise ist omnipräsent: als Wirtschaftskrise, als Krise von Werten, politischer Glaubwürdigkeit und jedem Thema zwischen verdorbener Milch und dem Zustand des österreichischen Fußballs. gold extra macht die Probe aufs Exempel: Wie wirkt sich die prolongierte globale wirtschaftliche Krise auf den einzelnen aus? Mit der „Local Crisis Machine“ wird eine Spielmaschine, ein einarmiger Bandit zur Krisenintervention. Aus dem „Münzengrab“ wird ein diskursives Forum, ein Dokumentarprojekt, mit dem man sich die europäische Schuldenkrise erspielen kann: Die klassischen drei Walzen eines umgebauten Spielautomaten zeigen europäische Situationen von der ganz persönlichen Krisenbewältigung mit Beiträgen u.a. aus Wales, Spanien, Rumänien und Deutschland.

Local Crisis Machine ist das Robert-Jungk-Kunstprojekt des Landes Salzburg 2013 zur Feier des 100. Geburtstag von Robert Jungk.

Einerseits ein einfach zugänglicher Glückspielautomat, andererseits eine komplexe soziologische Studie, die `Betroffene zu Beteiligten´ macht“ (Zitat der Preis Jury)