Feedback & Disaster

  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster
  • Feedback & Disaster

ENGLISH VERSION COMING SOON

Feedback&Disaster
 i is a multi media online platform, founded in 2004 by Doris Prlic and Andreas Kurz. 

Das Projekt bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Bildender Kunst, Theorie und Populärkultur. 

Themen wie Kollaboration, Networking, Experimente mit verschiedenen Medien sowie das schaffen neuer Öffentlichkeiten On- und Offline sind zentral für Feedback&Disaster.
Zwischen 2004 und 2008 wurde jährlich ein neues Projekt auf der Plattform gestartet: zu wechselnden Themen wurden KünstlerInnen und MusikerInnen eingeladen einen Betrag zur jeweils aktuellen Webcompilation zu erstellen.


Feedback&Disaster Projekte bisher:
25 Ways to save the world, 2004
Sequels & Serials, 2005
Too much, too fast, too true, too slow, 2006/07
Sound Stories, 2008/09

 

externe Website: www.feedbackanddisaster.net
 


Sound Stories 2008/09
Das Feedback&Disaster Projekt 2008 "Sound Stories" ist ein Fortsetzungs-Experimentalhörspiel, das durch Animationsfilmen/Videos ergänzt wird. Die Sound-Story entsteht aus einer Aneinanderreihung von Episoden, die von verschiedenen KünstlerInnen produziert werden und sich mit den Medien Hörspiel und Animationsfilm/Video auseinandersetzen. Veröffentlicht werden die Sound-Stories auf feedbackanddisaster.net.
Reihenfolge der Episoden: 
Soundintro: Ingo Leindecker / 25. Mai 2008 // part1: audio: Doris Prlic / 25. Mai 2008 // part1: video: Andrea Lüth / 31. Mai 2008
part2: audio: Christina Nemec / 5. Juni 2008 // part2: video: Clemens Kogler / 15. Juli 2008
part3: sound: Felix Kubin / 18. Juli 2008 // part3: video: Mariola Brillowska / 20. Juli 2008
part4: sound: Horace / 2. August 2008 // part4: video: Ni & boeseberta / 22. August 2008
part5: sound: Fuchteln / Ende August 2008 // part5: video: Karo Szmit / Anfang September 2008
part6: sound: Krach der Roboter Oktober 2008 // part 6 video: Doris Prlic Oktober 2008

 

TOO MUCH TOO FAST TOO TRUE TOO SLOW, 2006/07
Die dritte Ausgabe von Feedback&Disaster ist eine Sound Compilation die um verschiedene Extreme kreist. Unterschiedliche MusikerInnen und KünstlerInnen produzierten insgesamt 16 Songs, Sounds, Hörspiele und Audiocollagen. TOO FAST TOO MUCH TOO TRUE TOO SLOW ist eine Kooperation von gold extra und dem Label True Call
Beteiligte KünstlerInnen: A&E, Cherry Sunkist, DJ Elephant Power, Dj Ramses, Dogfood, Eve Massacre, Erynnia, Mimu, Bernd Oppl/Andre Tschinder, Lukas Simonis, Ra]va[ge, Revolver Dog, Washer, Xyramat, Zimmer, Andre Zogholy
AUDIO CD: Die Audio CD zum Projekt kann unter doris@feedbackanddisaster.net bestellt werden.
 

SEQUELS & SERIALS, 2005
Im April 2005 startete Sequels & Serials eine online-Serie, die auf feedbackanddisaster.net erschien.Ausgehend von der Pilotfolge, die die KünstlerInnengruppe ekw14.90 gestaltete, wurde jede zweite Woche eine neue Episode von einem/einer neuen KünstlerIn erstellt. Die KünstlerInnen standen vor der Aufgabe einerseits die Geschichte, die die anderen vorgegeben hatten, weiterzuführen und deren Charaktere aufzunehmen, andererseits konnten sie der Serie aber auch ihren Stempel aufdrücken, oder ihre persönliche Katastrophe hinterlassen, die der/die nächste KünstlerIn ausbaden muss. Die ProduzentInnen der einzelnen Folgen hatten nur zwei Wochen Zeit, ihre Episode auszuarbeiten.

Zum Thema: Reproduktion, Serie, Folgen, Fortsetzungen, immer wieder die selben Elemente. Ein Erfolgsrezept wird wiederholt, verändert, missverstanden und führt so vielleicht ins Chaos.Eine Geschichte spinnt sich weiter, durch die lange Zeitspanne der Produktion gehen Elemente verloren, tauchen wieder auf oder entwickeln sich zu etwas vollkommen Neuem.
Schnelle Produktionszyklen führen zu einfachen Produktionsmitteln: ähnliche Bühnenbilder, die selben Schauspieler. Wir brauchen diese Routine, denn so wissen wir wenigstens, was uns erwartet. Das Stiefkind unter den Serien sind die Sequels von Erfolgsfilmen: Sie beruhen auf dem Ausschlachten einer Idee bis zum Gehtnichtmehr, oder viel schlimmer, der Wiederholung eines Konzeptes, das schon beim ersten Mal nicht gut war. Doch spätestens beim nächsten Twin-Peaks Abend werden wir uns alle wieder erinnern: Wenn etwas gut ist, darf es ruhig lange dauern. Aufhören soll man dann, wenn es am schönsten ist, am besten mit einem richtigen Cliff-Hanger, damit man die nächste Woche auch ganz sicher jeden anderen Termin absagt, um die neue Folge nicht zu verpassen. 
Beteiligte KünstlerInnen: Horace, Doris Prlic, Washer and Popo feat. Daft Frank and Erynnia, Judith Maul, Karl Kilian / No.1 / FM Zombiemaus, Revolver Dog, Popo, elffriede, Fantas Schimun, Andrea Lüth, Karo Szmit, Marion Habringer, Sam Vanallemeersch/Kolchoz and Sovchoz, Ben Ross and Dorota Wojenska, Amel Andessner und Elisa Andessner, Koloman Kann, Bernd Oppl & Thomas Oppl und ekw14,90.
 

25 WAYS TO SAVE THE WORLD, 2004
Unsere Generation ist die ausgewachsene Version der faulen Computerkids der 90ger, die statt engagiert für den Frieden zu singen, lieber stumpfsinnige Fernseh-Shows, in denen sich Menschen vor fahrende Autos werfen, ansieht. Man erfährt nur allzu oft, dass man ziemlich machtlos ist, in Bezug auf alle möglichen relevanten Ereignisse. Zum Beispiel was das Wetter betrifft, oder das Fernsehprogramm, oder die Wahlen auf der anderen Seite des Atlantiks. Für Gewöhnlich ärgern wir uns über diese unabwendbaren Tatsachen, aber nach einiger Zeit beschließen wir doch, uns wieder dem Alltag zuzuwenden. Eben, weil wir scheinbar nichts ändern können und ohnehin noch einiges zu erledigen haben. Aber egal wie aussichtslos die Lage scheint, es finden sich immer ein paar Menschen, die unermüdliche Versuche starten, Gegenmodelle zu entwerfen. Gegen das Wetter, gegen das Fernsehprogramm und gegen Wahlergebnisse sowieso. 

Mit "25 ways to save the world" haben wir uns auf die Suche nach solchen Utopisten begeben, die in unterschiedlichen künsterlischen und kulturellen Bereichen engagiert sind. Sie wurden aufgefordert, ihren individuellen Masterplan zur Weltrettung zu präsentieren. Es geht darum, Kräfte zu bündeln, um die große Misere abzuwenden. Mit welchen Mitteln diese Wege gestaltet wurden, stand den einzelnen Beteiligten weitgehend offen, einzige Voraussetzung war eine gewisse Web-Tauglichkeit, schließlich sollen möglichst viele Menschen von den Masterplänen erfahren, auf dass die Welt auch wirklich bald gerettet wird. Als Online-Compilation will Feedback&Disaster die Illusion einer unabhängigen Plattform für visionäre Ideen träumen und ein Forum bieten, auf dem riskiert werden kann. Scheitern ist eingeplant, schließlich kommt man mit jedem missglückten Versuch der Weltrettung ein Stückchen näher.
Beteiligte KünstlerInnen: Bjoern Kaemmerer, Andreas Hedin, Daniel Antilla, Ephameron, Karo Szmit, Peter Riegersperger/subnet, Murmel-Comics, Cherry Sunkist, Mackplakt, Awful and Plastikk, ekw14,90, Erynnia/Dorota Wojenska, Sonja Prlic & Karl Zechenter/gold extra, Jan Kuehnemund und Carlotta Schulte Ostermann, Maatsethe, Ben Ross, Henry Ok, Jelle Crama. Konzept: Doris Prlic & Andreas Kurz.

 

http://www.feedbackanddisaster.net/part5.flv

ArtTags

DEMNÄCHST

Recent Events

Audio

Latest Photos

Press material

Downloads

Featuring